Seafile Server auf https umstellen – kostenlos

Du hast Seafile Server erfolgreich installiert und konfiguriert? Vielleicht hast du bereits eine externe Festplatte angeschlossen und nutzt Seafile bereits erfolgreich in deinem privaten Netzwerk. Jetzt soll Seafile auch von unterwegs erreichbar und verschlüsselt (https) sein.

Dies ist relativ einfach und schnell erledigt. Allerdings musst du dich zuerst entsprechend vorbereiten. Die Voraussetzungen:

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Seafile Version 7.1.4 auf Raspberry installieren

Eine neue Version von Seafile ist veröffentlicht worden. Grund für mich die Anleitung einmal zu überarbeiten. Hier zeige ich dir von A – Z, wie du Seafile auf deinem Raspberry Pi zum laufen bekommst.

Vorraussetzung ist, dass du einen RaspberryPi mit SD Karte und Stromversorgung hast. Außerdem weißt du, wie du die IP-Adresse des Raspberry herausbekommst, wenn du diesen an dein Netzwerk anschließt.

Ich nutze hier einen RaspberryPi 3B*, ein GeekPi Gehäuse*, ein Netzteil mit An-/Ausschalter* und eine 32 GB SanDisk Ultra.*

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Seafile auf Raspberry als echte Cloud-/BackUplösung

Jeder kennt oder hat zumindest schon etwas von einer Cloud gehört. Einer der bekanntesten Public-Cloud-Anbietern ist wohl Dropbox. Jeder, na gut; die Allermeisten, haben ein Smartphone und mindestens eine weitere Möglichkeit ins Internet zu gelangen wie einen Laptop oder Computer oder sogar Beides. Hier sammeln sich täglich Daten an welche je nach Wichtigkeit auch gesichert werden wollen.

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Seafile / Seahub absichern – Fail2Ban

Die erste Angriffsfläche auf deinen Seafile ist die Weboberfläche bzw. der Login. Um Attacken auf den Login abzusichern hat Seafile bereits einen guten Standardschutz integriert; Wenn zu oft falsche Anmeldedaten verwendet wurden, muss ein Captcha eingegeben werden. In der Weboberfläche als Systemadministrator eingeloggt kannst du diesen aktivieren bzw. früher anfordern.

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Seafile Daten auf externe Festplatte speichern

Eine eigene Cloud mit Seafile auf dem Raspberry Pi* zu betreiben ist eine tolle kostengünstige Möglichkeit seine Daten mit voller Kontrolle zu speichern, verwalten und zu teilen. Die Freude kann schnell getrübt werden, wenn die Speicherkapazität der SD-Karte* erreicht ist. Es liegt nahe eine externe Festplatte* zu verwenden. Ich empfehle ein Festplatte mit eigener Stromversorgung.

Ein paar wenige Zeilen Code reichen und schon hat man seine Speicherkapazität enorm erhöht.

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Mein aktuelles Cloud-Setup

Das folgende ist mein aktuelles Setup für die Cloud. Bei mir läuft der Pi zusätzlich als NAS.

Aktuell im Dauerbetrieb läuft der Raspberry Pi 3 Model B* sehr zuverlässig. Vorher lief noch der Raspberry Pi 2*, welcher aktuell noch zu Testzwecken oder Tutorials verwendet wird. Allerdings muss ich sagen, dass der Pi 3 B* eine deutliche Performance Steigerung gebracht hat. Das fällt sowohl bei der Konfiguration als auch der Weboberfläche von Seafile deutlich auf. Eine ähnliche Steigerung erwarte ich vom Raspberry Pi 4 Modell B*. Dieser steht auf meiner Weihnachtsliste 😉 Eine echte Bewertung ist aktuell noch nicht möglich.

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Seafile Online bringen und SSL-Zertifikat erstellen

Umstellen auf HTTPS – signiertes SSL-Zertifikat

Dies ist nur nötig wenn ihr den Seafile Server unterwegs erreichen wollt. Dazu muss man vorab eine DynDNS Adresse erstellen, zum Beispiel bei noip.com oder spdyn.de. Das müsst ihr dann entsprechend in eurem Router einpflegen und Ports für den Raspberry Pi freigeben. Benötigt wird folgender Port:
1. 80 (für die Installation), kann nachdem auf https umgestellt ist, gelöscht werden
2. 443
Anschließend geht es am Raspberry Pi, als Standardbenutzer, weiter:


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Seafile Server auf Raspberry Pi installieren – Anleitung


Voraussetzung

Ein RaspberryPi (zum Beispiel das „Starter Kit„)* ist vorhanden, das Betriebssystem „Raspian“ ist installiert und natürlich am Netzwerk angeschlossen. Du kennt die IP-Adresse des RaspberryPIs. Diese findest du in deinem Router.
SSH Zugang ist aktiviert. Ich lege immer eine leere Datei mit Namen „ssh“ in der Boot-Partition ab. Ansonsten muss SSH einmalig über „raspi-config“ aktivert werden. Dann installieren wir nun Seafile.

Oder du lädst dir das fertige Image direkt herunter – Zur Seite

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