Seafile Server auf https umstellen – kostenlos

Du hast Seafile Server erfolgreich installiert und konfiguriert? Vielleicht hast du bereits eine externe Festplatte angeschlossen und nutzt Seafile bereits erfolgreich in deinem privaten Netzwerk. Jetzt soll Seafile auch von unterwegs erreichbar und verschlüsselt (https) sein.

Dies ist relativ einfach und schnell erledigt. Allerdings musst du dich zuerst entsprechend vorbereiten. Die Voraussetzungen:

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Seafile auf Raspberry als echte Cloud-/BackUplösung

Jeder kennt oder hat zumindest schon etwas von einer Cloud gehört. Einer der bekanntesten Public-Cloud-Anbietern ist wohl Dropbox. Jeder, na gut; die Allermeisten, haben ein Smartphone und mindestens eine weitere Möglichkeit ins Internet zu gelangen wie einen Laptop oder Computer oder sogar Beides. Hier sammeln sich täglich Daten an welche je nach Wichtigkeit auch gesichert werden wollen.

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Seafile / Seahub absichern – Fail2Ban

Die erste Angriffsfläche auf deinen Seafile ist die Weboberfläche bzw. der Login. Um Attacken auf den Login abzusichern hat Seafile bereits einen guten Standardschutz integriert; Wenn zu oft falsche Anmeldedaten verwendet wurden, muss ein Captcha eingegeben werden. In der Weboberfläche als Systemadministrator eingeloggt kannst du diesen aktivieren bzw. früher anfordern.

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Seafile Daten auf externe Festplatte speichern

Eine eigene Cloud mit Seafile auf dem Raspberry Pi* zu betreiben ist eine tolle kostengünstige Möglichkeit seine Daten mit voller Kontrolle zu speichern, verwalten und zu teilen. Die Freude kann schnell getrübt werden, wenn die Speicherkapazität der SD-Karte* erreicht ist. Es liegt nahe eine externe Festplatte* zu verwenden. Ich empfehle ein Festplatte mit eigener Stromversorgung.

Ein paar wenige Zeilen Code reichen und schon hat man seine Speicherkapazität enorm erhöht.

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Seafile Online bringen und SSL-Zertifikat erstellen

Umstellen auf HTTPS – signiertes SSL-Zertifikat

Dies ist nur nötig wenn ihr den Seafile Server unterwegs erreichen wollt. Dazu muss man vorab eine DynDNS Adresse erstellen, zum Beispiel bei noip.com oder spdyn.de. Das müsst ihr dann entsprechend in eurem Router einpflegen und Ports für den Raspberry Pi freigeben. Benötigt wird folgender Port:
1. 80 (für die Installation), kann nachdem auf https umgestellt ist, gelöscht werden
2. 443
Anschließend geht es am Raspberry Pi, als Standardbenutzer, weiter:


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